(Bild: Rainbow Bridge World)

Vom Jahr 2020 bis 2100 reicht Giuks Zeitsprung, den er mit den Liedern seines ersten Solo-Albums „Psycho Xybernetics: Turn Over“ macht. Das Album und das Musikvideo des Titeltracks „Time Machine (2100)“ erschienen am 20. April.

Giuk, vormals CyA, und seines Zeichens Bassist, Rapper und Maknae der Rock-Band ONEWE, hat seine Karriere als Solo-Künstler gestartet. Schon lange auch als Songwriter und Produzent aktiv, hat er mit dem Mini-Album acht Lieder veröffentlicht, für deren Lyrics, Komposition und Arrangement er selbst, bzw. mitverantwortlich ist.

Allen Liedern außer dem Intro, sind Jahreszahlen zugeordnet. So beginnt die Zeitreise mit dem Titeltrack „Time Machine“ in der weit entfernten Zukunft, in 2100. Die folgenden Lieder springen durch das 21ste Jahrhundert: „Unblown (2020)“ (feat. Aden), „Ego (2021)“ (feat. NiiHWA), „Love Virus (2050)“ (feat. THE BOYZ Sunwoo), „Rarity (2062)“, „Xybernetic (2077)“ (feat. Kami) und schließlich „Apocalypse (2090)“.

Das Musikvideo des schwungvollen Rocksongs „Time Machine (2100)“ spielt auf die unterschiedlichsten Science-Fiction-Filme wie „Inception“, „Matrix“ und den Anime „Your Name“ an.

PS: Auch die anderen Lieder des Albums sind empfehlenswert. Mein bisheriger Favorit: „Unblown (2020)“.

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